Wo ist das ich? das Konglomerat-ich im einSein-ich

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Das kleine Wörtchen ich. Das wohl am häuftigsten verwendete Wort. Doch was ist ich? Diese Frage lässt manchen den Kopf schütteln und behaupten: „Ist ja eh klar!“ Ich bin mein Körper, ich bin meine Vergangenheit, ich bin meine Gedanken und Intelligenz, ich bin mein Beruf, ich bin all das was ich tu`, ich bin mein Fühlen, ich bin mein Streben und Hoffen… dieses gewohnte ich ist ein Konglomerat aus allen möglichen Formen. Solange du dich ausschließlich als diese Formen kennst, lebst du ein sehr begrenztes Leben. Das ist für die meisten Menschen auch genug. Doch manchmal kommt durch eine Krise oder durch die tiefe Sehnsucht nach Freiheit ein Impuls zur Neu-Orientierung. Wenn deine spirituelle Suche wahrhaftig wird, gehst du weg von der Formen-Identifikation und beginnst dich für das Formlose zu interessieren. DAS, was alles beobachten kann. Wird mensch immer mehr zum wertfreien formlosen Beobachtenden, beginnt sein Sehen klar und rein zu werden, frei von den Identifikationen und Prägungen der Vergangenheit. Mensch beginnt die Reise in die Tiefen seines wahren Seins und erst der tiefgründig Schauende kann erkennen, dass die „ich“-Wahrnehmung grenzenlos und formlos ist. Immer mehr wird mensch zu einem Leere-Fülle-Sein. Für den Verstand wirkt es paradox, die absolute Wirklichkeit IST so.

Einen kleinen Ausschnitt kannst du dir HierJetzt anhören.